Unsere Konzeption

Die pädagogische Konzeption der DRK Kita „Klause-Entdecker“ ist vor der Corona-Pandemie entstanden.

Viele Abläufe haben sich in der Zwischenzeit verändert und werden im Verlauf der Zeit immerzu auf

Praxistauglichkeit geprüft und angepasst.


Unser Bild vom Kind:

• Kinder sind spontan, ehrlich, fröhlich, neugierig und wissbegierig
• Jedes Kind ist ein Entdecker und Forscher und wird in seiner Freude am Lernen

  unterstützt
• Jedes Kind hat eine einzigartige Persönlichkeit, die wir annehmen, wertschätzen

  und fördern
• Durch die natürliche Neugierde und die Bewegungsfreude fördern wir das kindliche

  Lernen. Für uns als Team steht das Kind stets im Mittelpunkt unserer

  pädagogischen Arbeit
• Eine Basis dafür ist eine sichere Beziehung zum Kind und ein respektvoller

  Umgang miteinander
• Durch unser gegenseitiges Vertrauen genießt das Kind viele Freiräume und kann

  auch unbeobachtet spielen
• Wir gestehen jedem Kind seinen eigenen Entwicklungsweg mit dem 

  entsprechenden Tempo zu
• Halt und Orientierung bieten wir den Kindern durch Rituale, Regeln, Grenzen und

  die Beziehung zu den Bezugserzieher/innen
• Des Weiteren leben wir in unserem Haus den Gedanken der Partizipation, indem

  wir den Kindern ein Recht auf Mitbestimmung im Alltag einräumen


Ernährung:

Das Mittagessen wird vom Cateringunternehmen „Mohrrübchen“ (Overath) geliefert.

Unsere Hauswirtschaftskraft bezieht die Kinder durch Tischdecken und Abwasch in die hauswirtschaftlichen Tätigkeiten ein.

Alle Kinder essen im Sternencafé.

Einmal in der Woche findet pro Gruppe ein gemeinsames Frühstück im Sternencafé statt.

Unsere Hauswirtschaftskraft bereitet (gemeinsam mit den Kindern) unterschiedliche kulinarische Frühstücksangebote zu. Hierbei legen wir viel Wert auf abwechslungsreiche, saisonale, frische und regionale Produkte (und das Auge isst natürlich mit!).

Eine gesunde und ausgewogene Ernährung ist uns sehr wichtig! Gemeinsam mit den Kindern haben wir ein detailliertes Ernährungskonzept erarbeitet, welches insbesondere auf Zuckerreduktion und Zahngesundheit in der Kita basiert.

Als Getränke bieten wir den ganzen Tag über und zu jeder Mahlzeit Wasser an. Zum Frühstück gibt es außerdem Tee und Milch. 

 


Bildung für nachhaltige Entwicklung

Wir gestalten seit Jahren zunehmend mehr nachhaltige Alltagselemente, Prozesse und auch Kooperationen [z.B. BNE (Bildung für nachhaltige Entwicklung) über die BAK (Bergische Agentur für Kulturlandschaft); Deckelsammlung für Polio über den RotaryClub; Town&Country, die sich insbesondere über die Town&Country-Stiftung sehr für Umweltschutz einsetzen uvm.].

Neben den Aktionen im Haus ist es uns sehr wichtig, nachhaltig einzukaufen (z.B. Frischenetze statt Einwegverpackungen zu verwenden), unseren Aufschnitt an der Frischetheke zu kaufen sowie die Fahrtwege zu verkürzen („Support your Ort“, Einkaufen in der „Nachbarschaft“, z.B. bei Schmidt’s Backstübchen im Industriegebiet Klause für Brot und Brötchen).

Auch das Mittagessen wird von unserem Caterer „Mohrrübchen“ täglich frisch und saisonal zubereitet in Mehrwegbehältern ohne jeglichen Verpackungsmüll geliefert.

Wann immer es der Geldbeutel zulässt (denn leider ist das Kita-Budget gering) kaufen wir außerdem Bio-Produkte. Ab September 2021 machen wir in diesem Zusammenhang beim „EU-Schulprogramm für Obst, Gemüse und Milch“ vom Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes NRW mit - und erhalten für alle Kinder Bio-Milch und Bio-Joghurt für unser tägliches Frühstück.

Weiterhin achten wir auch bei Hygieneprodukten auf Nachhaltigkeit: Verzicht auf Mikroplastik und Großpackungen für wenig Verpackungsmüll. Die Corona-Pandemie hat durch viele Hygienemaßnahmen leider das Müllaufkommen gesteigert (z.B. Einweghandtücher) – aber wir geben jeden Tag unser Bestes, Müll überschaubar zu halten - und vermitteln dies natürlich an unsere Kinder. Mülltrennung wird jeden Tag erlernt, nicht nur richtiges Sortieren, sondern eben auch Müllvermeidung.

Upcycling ist außerdem ein wichtiger Punkt innerhalb unserer nachhaltigen Bildung: aus Müll machen wir nämlich sehr gerne Kunst! Ob alte CD’s, Eierkartons, Küchenrollen, Joghurtbecher, (Kron-) Korken, Gläschen, Dosen uvm. – der kindlichen Kreativität sind keine Grenzen gesetzt! Neben dem Einsatz verschiedener Naturmaterialien (Blumen, Gräser, Holz, Moos etc.) entstehen regelmäßig wahre Kreativschätze unserer Kinder.

Hier ein paar Beispiele: 

 

Auch die Natur bietet uns reich- und nachhaltige Spielmaterialien wie z.B. Steine, Stöcke Moos, Wurzeln, Blätter, Erde usw. Diese Naturmaterialien regen zum Experimentieren und Forschen an.

 

Ein positiver Nebeneffekt: das Fehlen oder die Reduktion von materiellem Spiel- und Bastelmaterial regt die Phantasie und Kreativität der Kinder an.


Bewegung:

Die Welt erschließt sich dem Kind über Bewegung. Die Bewegung ist für Kinder Ausdruck ihrer Lebensfreude und ihrer Vitalität. Sie ist aber auch die Quelle vielfältiger Erkenntnisse, über sich selbst und ihre Umwelt. Schritt für Schritt geht das Kind voran. Das Greifen ist immer auch ein Begreifen, das Fassen ein Erfassen: Bewegung Lernprozesse fördert.

 

Um die natürliche Bewegungsfreude der Kinder zu unterstützen, bieten wir u.a. folgende Angebote an:

• Grundsätzlich gilt: wir gehen so oft wie möglich raus

• Freies Turnen, Klettern, Tanzen und Spielen in der Turnhalle

• Fahren mit Fahrgeräten im Bewegungsraum

• Fahren mit Fahrzeugen, Matschen und Spielen auf den zwei Außengeländen

• Unterschiedlichste Bewegungsimpulse (gehen, laufen, springen, klettern, balancieren etc.

   im weitläufigen Wald


Waldpädagogik und Naturerfahrungen:

Leider hat der Borkenkäfer, wie schon bei vielen anderen Wäldern, auch den Klauser Wald so stark befallen, dass bis jetzt ca. zwei Drittel der Waldfläche abgestorben ist und gerodet wurde. Auch wenn diese Veränderung einerseits ein großer Einschnitt in die Natur bedeutet, ist andererseits für die Kinder ein neuer Entdeckungs- und Spielraum entstanden, in dem die Natur aus neuer Perspektive erkundet, beobachtet und bespielt werden kann.

Unser Raum „ohne Wände“ lädt die Kinder also nach wie vor zu unterschiedlichen Naturerfahrungen und Spielmöglichkeiten mit Naturmaterialien ein.

Der Wald fasziniert, weckt Empfindungen und befindet sich in permanenter Dynamik. In direktem Kontakt zur Natur üben die Kinder Umsichtigkeit und Rücksichtnahme, wodurch sie ein Verantwortungsgefühl entwickeln. Es werden Gefühle von Vertrautheit in Bezug auf Pflanzen, Tiere,  Erde und Wasser gebildet, um sich schließlich in der natürlichen Umgebung Wohlfühlen zu können.

Außerdem haben die Kinder die Möglichkeit, vielfältige eigene Erfahrungen zu sammeln, Mut und Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten zu entwickeln. Entwicklungsfortschritte aber auch Grenzen selbsttätig zu erleben.

 

Das Fehlen von materiellem Spielzeug regt die Fantasie und Kreativität an. Die Natur bietet reichhaltige Möglichkeiten an Spielmaterialien. Naturmaterialien wie Steine, Stöcke, Moos, Wurzeln, Blätter oder Erde regen zum Experimentieren und Forschen an.

 

Die Kinder haben die Gelegenheit, sich frei in einem individuell festgelegten Gebiet zu bewegen. Dabei legen wir großen Wert auf das freie Spielen im Wald. Altersgerechte, individuelle und situationsorientierte Naturerfahrungen sind für unsere pädagogische Arbeit vordergründig.

Unabhängig von Jahreszeiten und Wetterlagen nutzen wir den Wald für verschiedenste Aktivitäten (z.B. Musizieren mit Naturmaterialien im Sommer, Schlittenfahren und Schneetouren am Waldrand im Winter).

Der Wald ist demnach ein „Motor zur Bewegung“ und schafft eine große Vielfalt an Bewegungsimpulsen (z.B. Klettern, Balancieren, Laufen, Hüpfen, Verstecken etc.). Die Kinder befinden sich dadurch in permanenter motorischer Förderung und trainieren ihr Gleichgewicht sowie ihre Grob- und Feinmotorik. Weiterhin werden auch die Bereiche der Ausdauer und Konzentration im Wald angesprochen.

Aber auch die Fantasie eines jeden Kindes wird angeregt, denn der Wald ermöglicht Entdeckungen, Abenteuer und unterschiedlichste Sinneserfahrungen. Daher ist dieses natürliche Spielgelände, „unser“ Wald oder vielmehr das, was jetzt noch übrig ist, für unsere pädagogische Arbeit unerlässlich.

Weiterhin sammeln wir wichtige Erfahrungen im Umgang mit Tieren und Pflanzen, z.B. keine Äste von lebenden Bäumen abzubrechen, keine Pflanzen zu beschädigen und keine Tiere zu töten (z.B. durch Treten oder Schlagen).

Zwei pädagogische Fachkräfte haben die Ausbildung zur „Naturerzieherin“ absolviert.


Tiergestützte Pädagogik

Tiergestützte Pädagogik mit Rosie bei den „Klause-Entdeckern“:

 

Wir „Klause-Entdecker“ arbeiten seit dem Frühjahr 2021 (Planung, Theorie) mit dem konzeptionellen Schwerpunkt der tiergestützten Pädagogik. Seit August 2021 begleitet, bereichert und ergänzt unsere Bichon Frisée Hündin Rosie unsere pädagogische Arbeit:

 

Rosie erlebt mit unseren Kita-Kindern und dem pädagogischen Team (gruppenübergreifend) jeden Tag aufs Neue spannende Abenteuer in unserer Einrichtung, auf dem Außengelände oder im Klauser Wald.

 

Rosie freut sich jeden Morgen bei der Ankunft in der Kita. Als erstes begrüßt sie die „Orangen Mandarinchen“, die schon mit Vorfreude auf Rosies Ankunft warten. Danach geht es zum Kuscheln mit Frau Ufer ins Büro. Ein Leckerchen gibt es dort meistens auch. Anschließend startet unsere „Pädagogin auf vier Pfoten“ ihren Vormittag in der Gruppe der „Grünen Kiwis“. Unsere ältesten „Gelben Zitronen“ übernehmen schwerpunktmäßig die Gassidienste.

 

Im Morgenkreis spielen wir beispielsweise abwechslungsreiche (Finger-) Spiele mit Rosie, gemeinsame Gassirunden stehen außerdem täglich auf dem Programm. Auch Kuscheleinheiten gehören selbstverständlich dazu. Die Kinder erlernen im Alltag/ Tagesablauf spielerisch den richtigen Umgang mit einem Hund anhand unserer Rosie – diese Arbeit stellt gleichzeitig einen elementaren Sozialisationsfaktor dar.

Mittags, während alle Kinder im Sternecafé essen, macht Rosie in ihrem Körbchen eine ausgiebige und wohlverdiente Pause.

 

Unsere Kita-Kinder lernen in der tiergestützten Pädagogik weiterhin, dass ein Hund ein individuelles Lebewesen ist. Es wird erlernt, dass er gemäß seinen Erfahrungen und Instinkten auf Menschen reagiert und sich entsprechend der Interaktion verhält (z.B. Kommandos, Apportierarbeit).

Ein weiterer positiver Effekt: Die Kinder kommen schneller zur Ruhe und lernen, Ängste abzubauen und dadurch eine Kind-Hund Beziehung aufzubauen.

 

Unterschiedliche Interaktionen mit Rosie (z.B. Spaziergänge, Fellpflege, Einüben von Kunststücken, Fütterung, Apportierarbeit etc.) bieten in unserer Arbeit unzählige Möglichkeiten für einen gezielten Einsatz der TP in unserer Kita.

 

Materialeinsatz:

Rosie hat in jeder Gruppe, im Büro und im Sternecafé ein Körbchen als Rückzugsort.

Im Haupteingangsbereich findet sich Rosies „Leinenparkplatz“ sowie ein Whiteboard, auf dem Rosies Entwicklung dokumentiert wird. Rosies Entwicklung wird außerdem auf der Gruppeneingangstüre der „Orangen Mandarinchen“ dokumentiert und ihr Portfolio-Ordner mit allen wichtigen Dokumenten und Infos rund um Rosies Entwicklung liegt im Elternflur aus.

 

Jedes Kind und jede Mitarbeiterin hat ein Futtersäckchen für Rosie. Rosie selbst hat eigene Spielmaterialien, Ruhe- und auch Tabuzonen im Haus, die mit den Kindern gemeinsam benannt und visualisiert werden.

 

Über Rosie:

Rosie wurde im April 2021 geboren und ist ein weiß gelockter Bichon Frisée. Diese Rasse und insbesondere unsere Rosie zeichnet sich durch ein überaus kinder- und familienfreundliches, offenes und lernfreudiges Wesen aus. Rosie erreicht im ausgewachsenen Zustand etwa eine Größe von ca. 40 cm und ein Gewicht von 7 kg.

 

Rosie befindet sich in Ausbildung: sie besucht bis Herbst 2021 die Welpenschule, im Anschluss folgt die Junghundeschule und absolviert dann ab Frühjahr 2022 ihre Ausbildung zum Begleithund – parallel zur praktischen Arbeit bei uns „Klause-Entdeckern“.


Sprache:

Kinder eignen sich Sprache und Sprechen nach eigenen Regeln und anders als Erwachsene an. Wann und wie schnell ein Kind sprechen lernt, ist ganz unterschiedlich.

Der Kita-Alltag bietet vielfältige Möglichkeiten und Räume, den aktiven und passiven Sprachgebrauch weiterzuentwickeln.


Durch den Austausch und  das Spielen in den Morgen- oder Mittagskreisen, Freispielsituationen, während des Mittagessens, in Projekten und anderen Angeboten: gänzlich überall findet Kommunikation statt, von den Erzieher/innen ergänz durch alltagsintegrierte Sprachförderung.


Auch bei Konflikten werden  die Kinder dazu angeleitet, verbale Lösungswege zu finden und mit ihrem Mund zu „streiten“.


In unserer Kita liegen wir großen Wert auf den spielerischen ungezwungenen Spracherwerb. Wir lesen und erzählen viel über Bücher, Singen und Reimen, spielen Finger- und Bewegungsspiele und lassen die Kinder in eine aufregende Welt der Rollenspiele eintauchen: jedes Element bietet eine Vielzahl von Sprechimpulsen.

 

Alltagsintegrierte Sprachbildung:

Wir arbeiten mit dem Beobachtungsverfahren BASIK (begleitende alltagsintegrierte Sprachentwicklungsbeobachtung in Kitas).

Nähere Infos erhalten Sie hier : 

https://www.kita.nrw.de/fachkraefte-fachberatung/sprachliche-bildung

 


Emotionale und soziale Entwicklung:

Die Klause-Entdecker verbringen ihren Kita-Tag in einer liebevollen Atmosphäre. Wertschätzung, Rücksichtnahme und Akzeptanz sind für uns grundlegend.
Jedes Kind lernt, mit seinen eigenen Stärken und Schwächen zu leben und andere mit ihren individuellen Unterschieden tolerant anzunehmen.


Den Respekt vor anderen Menschen und ihren Gefühlen zu wahren, sowohl körperlich als auch verbal, ist von grundlegender Bedeutung.


Insbesondere deshalb ist die Eingewöhnungsphase die Grundbasis für die Kita-Zeit: bereits eingewöhnte Kinder sind Vorbilder, Beschützer, Mentoren und muntern auf. Jedes Kind trägt zum Wir-Gefühl in der Kita bei, jedes Kind zählt.


Kreativität

"Kreativität erstreckt sich von produktiven originellen Leistungen beim Lösen von Problemen bis zur künstlerischen Produktion und darf weitgehend als produktives Denken verstanden werden, das sich auf den verschiedensten Gebieten des menschlichen Ausdrucks äußern kann." (Kleines Lexikon der Pädagogik und Didaktik)
Kreativität äußert sich in allen Lebenslagen, immer und überall – und der Kreativität sind kaum Grenzen gesetzt.


In unseren Ateliers oder in unserem Werkraum (entstanden in Anlehnung an die Reggio-Pädagogik), können die Kinder beispielsweise ihre künstlerische Kreativität ausleben und haben dafür, neben herkömmlichen Basismaterialien, auch unterschiedliche Alltagsmaterialien zur Verfügung.


Kinderschutz

Jede Kita ist bis zum 31.12.2021 aufgefordert, ein institutionelles Schutzkonzept zu erstellen. 

 In diesem Zusammenhang haben wir eine Verhaltensampel für das Team der Klause-Entdecker erarbeitet, welches wir an dieser Stelle veröffentlichen möchten:

Download
Verhaltensampel_Klause_Entdecker
Verhaltensampel Klause-Entdecker.pdf
Adobe Acrobat Dokument 475.0 KB

Die Verhaltensampel beschreibt das aus unserer Sicht angemessene, kritische und nicht vertretbare Verhalten unseres pädagogischen Teams.


Was außerdem sehr wichtig ist:

• Mutige, sichere und aufgeschlossene Kinder mit Vertrauen in ihre eigene

  Persönlichkeit und Individualität
• Kreatives Forschen und neugieriges Entdecken im pädagogischen Alltag
• Eine gemütliche und kuschelige Wohlfühl-Atmosphäre im Haus
• Liebevoll und anregend gestaltete Räumlichkeiten, die den Kindern vielfältige

  Möglichkeiten bieten, sich mit ihrer Umwelt zu identifizieren
• Freie Bewegungsangebote und Naturerfahrungen ohne vorgefertigte

  Spielmaterialien im Wald
• Ausflüge (z.B. Besuch des Metabolon Lindlar) und Spaziergänge
• Gemeinsame Feiern (z.B. Ostern, Sommerfest, St. Martin, Weihnachten, etc.)
• Unser besonderes Programm für die Vorschuldetektive
• Themenbezogenes, projektorientiertes und partizipatorisches Arbeiten in verschiedenen 

  Aktionswochen
• Die Geburtstage der Kinder, die wir gemeinsam zelebrieren